Eine interessante Präsentation von Frau Ulrike Langer zum Thema «Twitter für Medienunternehmen».
Nach der üblichen Zahlenschieberei, welche die Wichtigkeit der sozialen Medien unterstreichen soll, folgen konkrete Beispiele über die Nutzung von Twitter in Medienunternehmen.
Wer kennt sie nicht, die verdächtigen «Follower» auf Twitter. Mit Benutzernamen, die nach durchnummeriert tönen oder Tweets im Stile von «if you guys wanna see more pics ...».
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Das «Harper's Magazine» wirbt bereits damit, dass es 100% contentfrei ist und stattdessen gründlichen und kritischen Journalismus bietet. Die ersten Kollateralschäden des ewigen Gebetes von Content auf allen Kanälen...
Twitter ist allgegenwärtig - aber kaum jemand weiss den Dienst sinnvoll zu nutzen. Eine erfreuliche Ausnahme bildet der SBB-Service, der gar nicht von der SBB ist.
Eine neue Idee wie das Lesen einer Zeitung - vor allem bei engen Platzverhältnissen - einfacher werden könnte. Vielleicht wäre das ein neues Format für alle Zeitungen, die gerade von Tabloid wieder auf Vollformat zurück sind.